„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

 

„ Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“


 

Den weisen Worten Albert Einsteins zum Trotz versuchen wir Imker den Bestand der Bienen zu sichern- und das mit gutem Erfolg, wie die steigenden Zahlen der Mitglieder und der Bienenvölker in den Vereinen zeigen. Imkern ist im Trend und das Bild des Imkers wandelt sich gerade vom schrulligen älteren Herrn mit Pfeife hin zu Jedermann und vor allem auch „Jederfrau“! Immer mehr Frauen finden sich in der Imkerei und immer mehr junge Menschen widmen sich diesem Hobby- oftmals in erster Linie getrieben von dem Wunsch, etwas für die Umwelt und den Schutz der Bienen zu tun, der eigene Honig ist da nur ein zusätzlicher Bonus. Wichtig ist, dass der Trend zum Bienenschutz kein kurzlebiger sein darf, sondern sich (wieder) zu einem Grundsatz entwickeln muss. Egal wie modern und hochtechnisiert die Menschheit ist, ohne eine Rückbesinnung zu einem respektvollen Umgang mit Mutter Natur und all ihren Geschöpfen wird der gute Herr Einstein Recht behalten.

 




Für uns hübsch anzusehen, für die Bienen ein gedeckter Tisch: ein Apfelbaum in voller Blüte verspricht Honig und reiche Obsternte im Spätsommer.